…., denn Flensburg bietet mehr als nur Punkte und Rum

Ausflüge in die nähere Umgebung in Kombination mit etwas „Bildung“ gehen immer!

So war es auch am 26. Juni 2019, als knapp 20 LandFrauen abends nach Flensburg zu einer Stadtführung aufbrachen.

Hier begrüßte uns Andrea Petersen vom Verein K3-Stadtführungen und stimmte mit einigen geschichtlichen Informationen zur Entwicklung der Stadt Flensburg auf den weiteren Rundgang ein.

Zunächst ging es in die Rote Straße, in deren Höfen viele bauliche Besonderheiten erhalten geblieben sind. Insbesondere der Kruse-Hof versetzte uns zurück in die Zeit des oftmals entbehrungsreichen Lebens Flensburger Handwerker.

Nach einigen Informationen zur Flensburger Rumgeschichte ging es mit kleinen Zwischenstopps – z.B. am Haus des Möbelfabrikanten und Leiters der ersten Werkstattschule Deutschlands, Heinrich Sauermann – zum Museumsberg.

Hier im Christiansen-Park führte ein kleiner Pfad zur Spiegelgrotte, die der Flensburger Kaufmann Andreas Christiansen auf dem Gelände seines Landschaftsgartens errichten ließ.

In dem unterirdischen Bau fanden sich alle in einem oktogonalen Spiegelkabinett wieder, dessen Philosophie sich bisher noch nicht gänzlich erforschen ließ.

Vom Museum aus gab es neben netten Informationen einen schönen Blick über Flensburg.

Am Denkmal des „Idstedt-Löwen“ endete die abendliche Wanderung – verbunden mit der Ankündigung, dass die Landfrauen in nächster Zeit unbedingt noch andere Teile Flensburgs so unterhaltsam und wissenswert präsentiert bekommen möchten.